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Weltpremiere „Taken 3“ in Berlin

Weltpremiere „96h 3“ / „Taken 3“ im Berliner Zoopalast

ALIVE Magazin begab sich an den roten Teppich am Berliner Zoopalast (der nun wieder als Premierenkino fungiert), um sich ein Bild zu machen von dem 1,92 m-Mann mit dem markanten Gesicht und der Nase, die man wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommt, wenn man viel Kampfsport betrieben und geboxt hat. Der Mann hat Wiedererkennungswert! Ebenso seine Filme. Nicht nur die charakteristische Nase hat der gebürtige Nordire aus seiner Sportkarriere mitnehmen können, sondern auch körperliche Fähigkeiten, die seine Arbeit an den Filmsets einfacher gestalten.

Der dritte Teil der aufregenden Geschichte um den Familienvater und ehemaligen CIA-Agenten Bryan Mills (Liam Neeson) wird fortgesetzt: Kinostart des dritten Teils von „96 Stunden“ / “Taken“ ist am 8. Januar 2015. Regie führte wie bereits im zweiten Teil der Action-Geschichte Olivier Megaton.

Auch in „96h 3“ oder „Taken 3“, dem letzten Film aus dieser Reihe, ging es wieder spektakulär zu am Set. Der Ex-Spion Bryan Mills (Neeson) rettete bereits seine Tochter Kim (Maggie Grace) und deren Mutter Leonore (Famke Jannsen). Dieses Mal gibt es keine Entführung – was der Titel „Taken 3“ fälschlicherweise suggeriert (doch das ist uns gleich, so starb doch bei „Stirb langsam“ auch nicht jeder langsam). Mills selbst wird zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall und muss sich nun mal um sich selbst kümmern und versuchen, seine Unschuld zu beweisen. Wie geht er vor? Er krempelt die Ärmel hoch und packt es wieder einmal alleine an: Mills muss den Killer selbst ausfindig machen und zur Rechenschaft ziehen. Dabei muss ich er sich noch die Polizei vom Hals halten, denn diese versucht mit allen Mitteln nach dem früheren Spion Mills zu fahnden. Angeführt werden die Fahndungen von dem hartnäckigen Polizeiinspektor Franck Dotzler (Forest Whitaker).

 

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Kritik: Leider nimmt die Spannung zum Finale der Action-Reihe etwas ab, dafür wird sie durch Emotionen ersetzt. Erfrischend, wenn im Mittelpunkt mal nicht die typische Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau steht, sondern mal wieder eine Vater-Tochter-Beziehung in den Fokus gerückt wird (was wir ja durch Til Schweiger in letzter Zeit häufiger mal gesehen haben – wobei wir es bei 96h nicht mit nahen Verwandtschaftsgraden zu tun haben). Gute Unterhaltung für einen Action-Abend Zuhause.

 

Kinostart: 08.01.2015

Quelle : vgl. http://www.universumfilm.de

 

 

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